WILLKOMMEN IN RAMSAU, DEM 1. BERGSTEIGERDORF DEUTSCHLANDS

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WAS HEISST EIGENTLICH BERGSTEIGERDORF?

Die in der Initiative Bergsteigerdörfer vereinten Ortschaften sind Alpinismuspioniere in ihren Regionen. 
Deshalb haben die Berge und das Bergsteigen im kulturellen Selbstverständnis der Einheimischen und Gäste einen hohen Wert. 
Hier ist das Bewusstsein über den notwendigen Einklang zwischen Natur und Mensch noch lebendig und man respektiert natürliche Grenzen. 

Weniger, dafür besser, das ist die Devise.

BOB UND SKELETON WELTMEISTERSCHAFTEN 2017

Bob-WM 2017

- BOB-Asse gehen bei Heim-WM auf Medaillenjagd -
Die kommenden zwei Rennwochenenden stehen für die deutschen Bob- und Skeleton-Cracks ganz im Zeichen des absoluten Saisonhöhepunktes – den BMW IBSF Bob- und Skeleton-Weltmeisterschaften am heimischen Königssee. Am Freitag (17. Februar 2017) werden ab 14.15 Uhr (MEZ) mit den ersten zwei von insgesamt vier Läufen der Frauenbobs die Titelkämpfe auf der traditionsreichen 1.740 Meter langen Berchtesgadener Kunsteisbahn sportlich eröffnet.

Dass die besten Bobfahrer und Skeletonis in diesem Winter im Berchtesgadener Land um WM-Medaillen kämpfen, kam unverhofft: Das Präsidium des Weltverbandes IBSF hatte sich erst Mitte Dezember für einen WM-Entzug des ursprünglich vorgesehenen Austragungsortes Sochi ausgesprochen und so den Weg für die fünften Bob-Titelkämpfe (1979, 1986, 2004 & 2011 / seit 2004 auch im Skeleton) auf der ersten Kunsteisbahn der Welt möglich gemacht. Mit der WM der Skeleton-Männer im Jahr 1990 ist die WM 2017 sogar schon die sechste Weltmeisterschaft im Bob und Skeleton am Fuße des Watzmann.

Die Eisbahn am Königssee ist die weltweit erste ihrer Art, gilt aber heute noch als technisch anspruchsvolle Bob- und Rennrodelbahn.
Der Bau der Bahn begann 1959 durch den WSV Königssee mit Unterstützung durch den Fremdenverkehrsverband des Berchtesgadener Landes. Die Eröffnung erfolgte 1960 mit den Internationalen Süddeutschen Rennrodelmeisterschaften. 1968 wurde die Rodelbahn zu einer Kunsteisbahn ausgebaut. Die Kosten betrugen damals 4,6 Millionen DM.

Der Eiskanal verfügt heute über 16 anspruchsvolle Kurven. Die Bahn ist 1.587 m lang (Rennstrecke Bob: 1.244 m) und neben den ungeheuren Fliehkräften, denen der Sportler ausgesetzt ist, werden Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 120 km/h erreicht. Nach den Umbauarbeiten an der Kunsteisbahn am Königssee im Jahr 2010 zeigt sich die Bahn in neuem, weltmeisterlichem Glanz. Mit dem Auspumpen des Ammoniaks aus der Bahn begann damals der umfassende Umbau. Der Bahnkörper wurde ab Kurve 15 bis in den Auslaufbereich komplett erneuert. Die Bahn glänzt nun mit einer neuen Energieversorgung, Beleuchtung und Bahnwasserversorgung, erweitertem Parkplatz- und Sanitätsbereich, einem Löschwassertank mit 100.000 Litern Fassungsvermögen und einer weiteren Brücke an der Bob-Verladerampe.

Donnerstag, 16. Februar 2017

ab 17.00 Uhr WM-Eröffnungsfeier mit spektakulären Show-Acts und WM-Party im Kongresshaus

Freitag, 17. Februar 2017

14.15 Uhr Frauenbob (1. Lauf)
16.00 Uhr Frauenbob (2. Lauf)

Samstag, 18. Februar 2017

10.30 Uhr Zweierbob Männer (1. Lauf)
12.00 Uhr Zweierbob Männer (2. Lauf)
15.15 Uhr Frauenbob (3. Lauf)
16.45 Uhr Frauenbob (4. Lauf)

Sonntag, 19. Februar 2017

10.30 Uhr Zweierbob Männer (3. Lauf)
12.00 Uhr Zweierbob Männer (4. Lauf)
15.00 Uhr Team Event

Freitag, 24. Februar 2017

11.00 Uhr Skeleton Männer (1. Lauf)
13.00 Uhr Skeleton Männer (2. Lauf)
15.00 Uhr Skeleton Frauen (1. Lauf)
17.00 Uhr Skeleton Frauen (2. Lauf)

Samstag, 25. Februar 2017

08.30 Uhr Skeleton Frauen (3. Lauf)
10.30 Uhr Skeleton Frauen (4. Lauf)
13.30 Uhr Viererbob (1. Lauf)
15.20 Uhr Viererbob (2. Lauf)

Sonntag, 26. Februar 2017

08.30 Uhr Skeleton Männer (3. Lauf)
10.30 Uhr Skeleton Männer (4. Lauf)
13.30 Uhr Viererbob (3. Lauf)
15.20 Uhr Viererbob (4. Lauf)

Skeleton Frauen

Tina Hermann (WSV Königssee)
Jacqueline Lölling (RSG Hochsauerland)
Anna Fernstädt (RC Berchtesgaden)

Skeleton Männer

Axel Jungk (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Christopher Grotheer (BRC Thüringen)
Alexander Gassner (BSC Winterberg)

Zweierbob

Francesco Friedrich / Thorsten Margis (BSC Sachsen Oberbärenburg)
Johannes Lochner / Joshua Bluhm (BC Stuttgart Solitude)
Nico Walther (BSC Sachsen Oberbärenburg) / Kevin Kuske (SC Potsdam)
Richard Oelsner / Alexander Schüller (BSC Sachsen Oberbärenburg)

Frauenbob

Mariama Jamanka (BRC Thüringen) / Annika Drazek (BSC Winterberg)
Stephanie Schneider / Lisa Buckwitz (BSR Sachsen Oberbärenburg)
Christin Senkel (ESC Erfurt) / Franziska Bertels (BSR Oberhof)

Viererbob

Team Francesco Friedrich (Friedrich, Bauer, Grothkopp, Margis)
Team Johannes Lochner (Lochner, Mrowka, Kagerhuber, Rasp)
Team Nico Walther (Walther, Hübenbecker, Rödiger, Wobeto)
Team Bennet Buchmüller (Buchmüller, Hertel, Scherer, Tonga)

Weitere Informationen erhalten Sie auf www.bobwm.de sowie bei der Tourist-Information Ramsau

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Bergsteigerdorf: Wie sanfter Tourismus den Alpen hilft

Die Nationalparkgemeinde Ramsau bei Berchtesgaden ist das erste Bergsteigerdorf in Deutschland.
Bergsteigerdörfer sind Vorzeigeorte, die sich aktiv für den sanften Tourismus und den Schutz der Alpen engagieren.

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