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Sicher im Gebirge
Informieren Sie sich vor jeder Bergwanderung
über Schwierigkeitsgrad, Gipfelhöhe und Gehzeiten. Nehmen
Sie eine Karte mit und üben Sie, Höhenlinien, Kartensymbole
und Entfernungsangaben richtig abzulesen.
Achten
Sie auf die Wettervorhersagen und nehmen Sie die Ankündigungen
ernst. Informieren Sie Bekannte, Mitwanderer oder den Hüttenwirtüber
Ihre geplante Tour und wann Sie spätestens zurück sein
wollen. Teilen Sie ihnen, wenn möglich, eventuelle Änderungen
mit.
Auf die
richtige Kleidung kommt es an! Tragen Sie festes Schuhwerk, am besten
knöchel- hohe Bergstiefel mit einer Gummiprofilsohle. Kleiden
Sie sich nach dem Mehrschichtprinzip, z.B. Unterhemd, Hemd, Pullover,
Wetterschutzjacke. Denken Sie auch an Ersatzwäsche, evtl. Mütze
und Handschuhe, Erste-Hilfe-Set, Bargeld, eine Uhr und ausreichend
Proviant! Planen Sie Ihren Aufbruch so, daß Sie noch bei Tageslicht
zurückkommen.
Legen Sie
in regelmäßigen Abständen Pausen zur Erholung ein,
verbunden mit einer kleinen Brotzeit und ausreichend zu Trinken.
Schützen Sie die Natur: nehmen Sie Ihren Abfall wieder mit
ins Tal, bleiben Sie auf den markierten Wegen und pflücken
Sie keine geschützten Pflanzen. Im Nationalpark sind übrigens
alle Pflanzen geschüzt.
Kehren Sie
um, falls überraschende Schwierigkeiten wie Wettersturz, Wegunterbrechung,
steile, harte Schneefelder, dichter Nebel und andere gefährliche
Situationen auftreten.
Alpines Notsignal
Sechsmal in einer Minute ein sicht- oder hörbares Signal geben
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eine Minute Pause - Wiederholung der Zeichen
Antwort der Retter dreimal pro Minute ein Zeichen - eine Minute
Pause - wieder dreimal ein Zeichen.
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